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Thurgauer Frühjahrsmeisterschaft in Arbon vom 5./6.5.2018

4 Auszeichnungen für die 9 TVH-Geräteturnerinnen und -turner

Unsere Geräteturnerinnen und -tuner ab dem K4 zeigten alle gute Leistungen an der Thurgauer Frühjahrsmeisterschaft in Arbon, dem ersten Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaft. Die intensive Vorbereitungszeit zusammen mit dem Trainingslager zeigen ihre erste Wirkung.

Die drei K6-Turnerinnen starteten am Samstagnachmittag an den Schaukelringen in ihren Wettkampf. Natürlich war hier, in dieser riesengrossen neuen Sporthalle, die Schaukelring-Pendellänge kurz. Obwohl wir zu Hause in der Langelen-Turnhalle seit den Frühlingsferien ebenfalls eine neue Schaukelringanlage mit kurzen Pendeln haben, funktionierte in Arbon noch nicht alles ganz wunschgemäss. Am Boden jedoch zeigten Gina und Lia Bodenmann, mit 9.50 respektive 9.15, hervorragende Leistungen. Eigentlich wäre aber Ruth die beste TVH-Bodenturnerin. Doch während ihrer Übung schlichen sich einige kleine Fehler ein, was logischerweise eine eher tiefe Note zur Folge hatte. Der Sprung gelang Gina (9.20) wieder sehr gut. Am letzten Gerät, dem Reck, lief es allen nicht ganz optimal. In der Endabrechnung klassieren sich Gina auf dem 14. und Lia auf dem 16. Rang. Sie durften beide eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Ruth belegt den 38.Rang.

Sandro Knill zeigte im K5, trotz seiner längeren verletzungsbedingten Trainingspause, einen soliden Wettkampf an allen fünf Geräten. Er wird 14.

Unsere K7-Turner starteten für einmal mit einigen Konkurrenten in ihren Wettkampf. David Meier erturnte sich dabei drei sehr gute Noten (Sprung 9.35, Schaukelring 9.30, Boden 9.15). Am Reck und am Barren musste er leider einige Patzer verbuchen. Schlussendlich aber reichte es David für den guten 4. Platz.

Am Sonntagmorgen früh reisten auch noch die vier Turnerinnen vom K4 nach Arbon um ihr Können unter Beweis zu stellen. Sie fanden eine riesige Halle, mit leuchtend gelbem Boden vor. Es erwarteten sie also optimale Bedingungen. Die Turnerinnen wurden aber doch etwas nervös, als sie sahen, dass ihre Konkurrenz grösstenteils einiges jünger war. Die Kunst besteht in so einem Fall aber ganz klar darin, sich auf sich selber zu konzentrieren und das Beste zu geben.

Die Noten fielen an einigen Geräten leider recht tief aus, was die Turnerinnen etwas verunsicherte. Als sie aber sahen, dass die Noten auch für ihre Konkurrentinnen sehr tief ausfielen, waren sie wieder rehabilitiert. Nach einem solid geturnten Wettkampf ohne grobe Fehler, konnten sich alle Mädchen in der ersten Tabellenhälfte platzieren. Für Mira Sutter reichte es sogar für eine Auszeichnung.

Herzliche Gratulation euch allen!